Neuwahlen in Grabenstätt

Thomas Astner lenkt weiterhin die Geschicke der Junge Union Grabenstätt

In der Vorstandschaft der Jungen Union (JU) Grabenstätt bleibt fast alles beim Alten. Einstimmig im Amt bestätigt wurden Erster Vorsitzender Thomas Astner und dessen Stellvertreter Hans Stefanutti. Das Vertrauen der Mitglieder erhielt auch wieder Schatzmeisterin Kerstin Stefanutti. Christine Lukas fungiert für zwei weitere Jahre als Schriftführerin. Die wiedergewählten Beisitzer Ludwig Lukas und Thomas Dürrbeck sowie die neue Beisitzerin Regina Wiesholler komplettieren die Vorstandschaft. Erhalten bleiben der JU auch die Kassenprüfer Josef Juretschke und Paul Osenstetter. Zu Kreisdelegierten bestimmt wurden Thomas Dürrbeck, Hans Stefanutti und Ludwig Lukas. Erste Ersatzdelegierte ist Christine Lukas, dahinter folgen Kerstin Stefanutti und Sabine Fleischmann. Geleitet wurden die Wahlen vom JU-Kreisvorsitzenden und frisch gewählten Traunreuter CSU-Chef Hans-Peter Dangschat (27). Dangschat ermunterte den Grabenstätter CSU-Nachwuchs sich noch mehr in der Gemeindepolitik einzubringen und bei den im März 2014 anstehenden Kommunalwahlen für den Gemeinderat zu kandidieren. Lobend erwähnte der scheidende Traunreuter JU-Vorsitzende seinen Grabenstätter Kollegen Astner, der sich seit vielen Jahren im JU-Kreisverband engagiere und auch für dessen Homepage verantwortlich sei. Um Interesse zu wecken und Mitglieder anzuwerben werde man verstärkt auf Facebook setzen. „Super Thomas, dass du den Laden bei uns in der JU Grabenstätt am Laufen hältst“, lobte Stefanutti. Dem CSU-Landratskandidaten Siegfried Walch sicherte Dangschat die volle Unterstützung des JU-Kreisverbandes zu. Dangschat hatte Walch vor einem Jahr an der Spitze des Kreisverbandes abgelöst. Es sei schon etwas Besonderes, dass mit Walch ein ganz junger CSU-Politiker (Jahrgang 1984)  in so ein Spitzenamt vorrücken könnte, so Dangschat. Mit Sorge schaue er auf die JU Chieming, die händeringend einen neuen Vorsitzenden suche. Ein Zusammenschluss mit der JU Grabenstätt komme aber wegen unterschiedlicher kommunaler Themen und Interessen nicht infrage, war man sich einig.

 

Erster Vorsitzender Thomas Astner ließ eingangs ein „ereignisreiches Jahr“ Revue passieren. Er erinnerte unter anderem an die Sommerklausur des JU-Kreisverbandes Ende Juli im österreichischen St. Johann im Pongau, eine gemütliche Brotzeit der JU-Ortsvorsitzenden mit Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, das Grabenstätter CSU-Inselfest und fünf Bürgerdialoge mit den drei damaligen CSU-Landratskandidaten Siegfried Walch, Andreas Bratzdrum und Franz Parzinger in Trostberg, Chieming, Grassau, Traunstein und Waging. Das Thema „Energiewende und Erneuerbare Energien“ stand Anfang Juli im Mittelpunkt einer öffentlichen CSU-Monatsversammlung. Zuvor hatte man die Biogasanlage von Gut Sossau besichtigt. Bei weiteren CSU-Monatsversammlungen seien das neue Fernwärme-Heizwerk, die entstehende Sport- und Mehrzweckhalle Grabenstätt sowie die hiesige Möbelwerkstätte Schuster besucht worden. Über die Thematik „Anspruch auf Kinderbetreuung“ ließ man sich im Oktober informieren. Besondere Erwähnung fanden auch der CSU-Neujahrsempfang und der 30. Politische Aschermittwoch des CSU-Ortsverbandes mit Landrat Hermann Steinmaßl. Er referierte über das Thema „Leben im Landkreis Traunstein – heute und in Zukunft“. mmü

Foto: Die alte und die neue Vorstandschaft des JU-Ortsverbandes Grabenstätt.

Die neue Beisitzerin Regina Wiesholler fehlt auf dem Foto.

 

 

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