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	<title>Junge Union Kreisverband Traunstein</title>
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		<title>Ausflug zur Allianz-Arena</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 14:15:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem machten sich im Rahmen des Ruhpoldinger Kinderferienprogramms 25 Kinder und Jugendliche mit vier Betreuern der Jungen Union Ruhpolding auf den Weg nach München. Das Ziel der Gruppe war das Fußballstadion „Allianz-Arena“ in Fröttmaning. Die Jugendlichen zwischen zehn und 14 Jahren haben hier eine Führung durch die Mannschaftsräume des FC Bayerns und TSV 1860 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem machten sich im Rahmen des Ruhpoldinger Kinderferienprogramms 25 Kinder und Jugendliche mit vier Betreuern der Jungen Union Ruhpolding auf den Weg nach München. Das Ziel der Gruppe war das Fußballstadion „Allianz-Arena“ in Fröttmaning. Die Jugendlichen zwischen zehn und 14 Jahren haben hier eine Führung durch die Mannschaftsräume des FC Bayerns und TSV 1860 erhalten sowie die VIP-Lounge und den Pressekonferenzraum besichtigt. Nach dem standesgemäßen Einmarsch mit „We are the Champions“ auf das gepflegte Grün der Anlage hatten die Kinder noch Gelegenheit ihr fußballerisches Können beim Torwandschießen unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Nach einem obligatorischen Besuch in den Fanshops haben sich die zukünftigen Bayern- bzw. Löwenspieler wieder auf den langen Heimweg gemacht. Als die Gruppe gegen 18 Uhr wieder im heimischen Bahnhof ankam waren zwar alle Mitreisenden geschafft aber sehr glücklich und hatten viel zu erzählen. „Wir sind sehr erfreut, dass diese Veranstaltung so gut abgelaufen ist und wir den Teilnehmern ein schönes Erlebnis haben bieten können,“ so JU-Ortsvorsitzender Christian Böhnke. Besonderer Dank gilt dabei den Betreuern und natürlich den Organisatoren dieses Ausflugs sowie des Kinderferienprogramms ohne deren ehrenamtliche Arbeit ein solches Programm nicht möglich wäre. Das Team der Jungen Union Ruhpolding freut sich auch im nächsten Jahr wieder eine Veranstaltung mit so reger Teilnahme zu organisieren!</p>
<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/Kinderferienprogramm_Ruhpolding_doc.jpg"><img class="size-full wp-image-1820 alignleft" title="Kinderferienprogramm_Ruhpolding_doc" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/Kinderferienprogramm_Ruhpolding_doc.jpg" alt="" width="368" height="251" /></a></p>
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		<title>SEI DABEI!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:10:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/?page_id=1719"><img class="alignleft size-full wp-image-1753" title="banner startseite Kopie" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/06/banner-startseite-Kopie.jpg" alt="" width="531" height="259" /></a></p>
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		<title>„Ein Tag auf dem Bauernhof“ sorgte für Abwechslung in den verregneten Ferien</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem das Ferienprogramm der Jungen Union Taching-Tengling bereits im vergangenen Jahr großen Anklang fand, konnte die junge Truppe unter dem Motto „Ein Tag auf dem Bauernhof“ auch dieses Jahr wieder 30 Kinder auf dem Hof der Familie Steiner begrüßen.
Diesmal meinte es das Wetter ein bisschen besser mit den Kindern und so bot der Tag eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/P1030946small.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1807" title="P1030946small" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/P1030946small-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nachdem das Ferienprogramm der Jungen Union Taching-Tengling bereits im vergangenen Jahr großen Anklang fand, konnte die junge Truppe unter dem Motto „Ein Tag auf dem Bauernhof“ auch dieses Jahr wieder 30 Kinder auf dem Hof der Familie Steiner begrüßen.</p>
<p>Diesmal meinte es das Wetter ein bisschen besser mit den Kindern und so bot der Tag eine willkommene Abwechslung in den zahlreichen Regentagen.<span id="more-1806"></span></p>
<p>Ungeduldig stürzten sich die Kinder sofort in die eigens vorbereitete Hüpfburg aus Heu und Stroh. Und spätestens nach Entdeckung des „Schwimmbades“ aus Weizenkörnern und der „Rutsche“ aus Rübenschnitzeln gab es kein Halten mehr. Stundenlang wurde getobt, gehüpft und gelacht. Wenn es zwischendurch mal langweilig wurde, konnten sich die Kinder nicht nur im Gummistiefelweitwurf oder Melken üben, sondern auch eigene Kühe aus Papier basteln. Und schon ging es wieder ab ins Heu.</p>
<p>Nachdem die Kinder auch im Stall beim Füttern der Kühe helfen durften musste schließlich erst einmal eine Stärkung her: über Schwedenöfen konnten die Kinder Würstl grillen und Stockbrot backen. Viele Würstl vielen zwar den Flammen zum Opfer, und auch einige Stockbrote waren mehr schwarz als genießbar, aber dennoch ging es frisch gestärkt und mit großer Begeisterung gleich wieder ans Spielen und Toben.</p>
<p>Nachdem am Vormittag noch ein kleines Kälbchen geboren wurde, konnten die Kinder auch dieses begutachten, um sich dann in den mit großem Einsatz gebauten „Heuburgen“ zu verstecken. Viele der Eltern mussten die Kinder erst einmal wieder finden bevor sie diese abholen konnten.</p>
<p>Ein herzlicher Dank geht wieder an die Familie Steiner, die es erst ermöglicht hat, den Kindern einen ereignisreichen und unvergesslichen Tag zu bieten.</p>
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		<title>Junge Union Traunstein ist auch auf Landesebene wegweisend</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Landes- und Bezirksverband  folgen dem „Traunsteiner Modell“ der allgemeinen Dienstpflicht.
Bereits im März diesen Jahres hatte der Kreisverband die Traunsteiner Position zur Reform der Wehrpfilcht im Landesausschuss der politischen Nachwuchsorganisation vorgestellt.
„Von Wehrgerechtigkeit kann derzeit keine Rede sein!“ begründet der JU Kreisvorsitzende Siegfried Walch den Vorstoß seines Kreisverbandes. Die JU Traunstein hatte schon auf der letzten Landesversammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/2010_TSKTsmall.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1803" title="2010_TS&amp;KTsmall" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/2010_TSKTsmall-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Landes- und Bezirksverband  folgen dem „Traunsteiner Modell“ der allgemeinen Dienstpflicht.</strong></p>
<p>Bereits im März diesen Jahres hatte der Kreisverband die Traunsteiner Position zur Reform der Wehrpfilcht im Landesausschuss der politischen Nachwuchsorganisation vorgestellt.</p>
<p>„Von Wehrgerechtigkeit kann derzeit keine Rede sein!“ begründet der JU Kreisvorsitzende Siegfried Walch den Vorstoß seines Kreisverbandes. Die JU Traunstein hatte schon auf der letzten Landesversammlung einen Antrag gestellt, die Wehrpflicht zu einer allgemeinen Dienstpflicht umzugestalten, bei der es jedem freigestellt sei, ob er seinen „Dienst an der Allgemeinheit“, bei Verbänden wie dem Roten Kreuz, bei Kommunen, bei der Bundeswehr oder anderen sozialen Einrichtungen ableisten will.</p>
<p>Im Rahmen der Bezirksversammlung bezog im Juli zunächst die Junge Union Oberbayern nach dem bejubelten Auftritt Karl-Theodor zu Guttenbergs Stellung zur Wehrpflicht und schloss sich somit dem Traunsteiner Vorschlag an.</p>
<p>Im August 2010 stimmten schließlich auch die Delegierten der Landesversammlung der Jungen Union in München über eine einheitliche Position zu diesem zukunftsträchtigen Thema ab. Zur Wahl standen fünf Alternativen, von der Beibehaltung einer sechsmonatigen Wehrpflicht bis hin zur vollständigen Abschaffung. Nach einer leidenschaftlichen Debatte stimmte die große Mehrheit für die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht.</p>
<p>Es sei „sehr erfreulich“, dass die Diskussion rund um die Wehrgerechtigkeit und die Reformierung derselben, die der Traunsteiner JU Kreisverband bei der letzten Landesversammlung angestoßen hatte solche Wellen schlage, so Walch und erklärte abschließend: „Die allgemeine Dienstpflicht ist die moderne Ausgestaltung der Wehrpflicht und somit ein Bekenntnis zum Dienst an der Allgemeinheit und unserem Vaterland.“ Auch der Wehrpolitische Sprecher der JU Traunstein, Justus Pfeifer begrüßte den Beschluss ausdrücklich: „Hier können wir für die jungen Menschen wirklich etwas bewegen!“ Pfeifer war maßgeblich an der Formulierung der Position beteiligt und war einer der Initiatoren des Antrags.</p>
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		<title>2. Politisches Get Together Traunstein</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Politisieren im lockeren Rahmen, fernab von Parteipolitik und Tagesordungspunkten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer sehr erfolgreichen &#8220;Ballonveranstaltung&#8221; im Hofbräuhaus findet turnusgemäß am<br />
<strong>04.09.10</strong> im <strong>Cafe Lenz</strong> (Stadtplatz) in der <strong>Lounge im 1.Stock</strong><br />
das<br />
<a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/8_GetTogetherPartyInvitation0890.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1796" title="GetTogetherParty" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/8_GetTogetherPartyInvitation0890-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a></p>
<h2><strong>2. Öffentliche politische Get Together Traunstein</strong></h2>
<p>statt.</p>
<p>Eingeladen ist jeder politische Interessierte/Engagierte aus dem ganzen Landkreis, um fernab von<br />
Tagesordungspunkten und Sprechzeiten mit uns zu politisieren und konkrete Projekte in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Wir freuen und besonders auf Vertreter anderer Jungparteien(Jusos, Grüne, usw.)</p>
<p>So  wird sich ein &#8220;Politik-Treffpunkt&#8221; interessierter Junger Menschen  entwickeln um unsere Region mit konkreten Projekten und Kooperationen  voranzubringen<br />
sowie<br />
um durch eine vernünftige Diskussionkultur, im lockeren Rahmen, parteipolitische Vorurteilen und Hemmnisse abzuschütteln.</p>
<p>Hierzu  werdem regelmäßig interessanter Vertreter lokaler NGO´s eingeladen, um  uns die Arbeit, Projekte und konkreten Ziele ihrer Organisationen  näherzubringen.</p>
<p>Wir freuen uns auf eure Teilnahme<br />
Eure Ju Traunstein</p>
<p>Bitte alle Facebook nutzen und kräftig &#8220;Schneeballern&#8221;</p>
<p>http://www.facebook.com/event.php?eid=143472722340216&amp;ref=ts</p>
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		<title>JU Traunreut startet Dialogkampagne</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter dem Titel DEINE IDEE FÜR TRAUNREUT will die JU Traunreut die persönlichen Ideen junger Menschen für die Zukunft ihrer Heimatstadt kennen lernen.
Auf der Internetseite des Verbandes, unter www.ju-traunreut.de, können die Ideen eingegeben werden. Die Ideen der Teilnehmer werden im November in der Vorstandschaft diskutiert und wenn möglich umgesetzt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/e-card_deine-idee.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1791" title="e card_deine idee" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/e-card_deine-idee-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<p>Unter dem Titel DEINE IDEE FÜR TRAUNREUT will die JU Traunreut die persönlichen Ideen junger Menschen für die Zukunft ihrer Heimatstadt kennen lernen.</p>
<p>Auf der Internetseite des Verbandes, unter <a href="http://www.ju-traunreut.de/Deine_IDEE.html">www.ju-traunreut.de</a>, können die Ideen eingegeben werden. Die Ideen der Teilnehmer werden im November in der Vorstandschaft diskutiert und wenn möglich umgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JU-VG Obing beteiligt sich am Kinderferienprogramm</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Alles Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde. Nach diesem Motto
organisierte die Junge Union VG Obing im Rahmen des Kinderferienprogramms
der Pfarrei Obing eine Fahrt zum Reiterhof nach Kronberg. Mit großer
Begeisterung beteiligten sich die Kinder an den Vorbereitungen zum Ausritt.
Mit 4 Ponys durften die Teilnehmer, überwiegend Mädchen, in der Halle reiten
und die Pferde auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/P8070049.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1787" title="P8070049" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/08/P8070049-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Alles Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde. Nach diesem Motto<br />
organisierte die Junge Union VG Obing im Rahmen des Kinderferienprogramms<br />
der Pfarrei Obing eine Fahrt zum Reiterhof nach Kronberg. Mit großer<br />
Begeisterung beteiligten sich die Kinder an den Vorbereitungen zum Ausritt.<br />
Mit 4 Ponys durften die Teilnehmer, überwiegend Mädchen, in der Halle reiten<br />
und die Pferde auch selber führen. Danach gab es ein Eis, zu dem die Kinder<br />
von der Jungen Union eingeladen wurden. Im Anschluss konnten die Kinder die<br />
zahlreichen Turnierpferde in der großen Reithalle besichtigen und<br />
streicheln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JU Traunreut setzt sich für Carl-Orff-Schule ein</title>
		<link>http://ju-traunstein.org/nt/?p=1781</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 16:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die JU Traunreut fordert, dass die Grundschulen in Traunwalchen und St. Georgen erhalten bleiben müssen. Um dies sicher zu stellen soll in Traunreut eine kleinere Grundschule gebaut werden. 


Bei einer Vorstandssitzung der Jungen Union Traunreut wurde eine hitzige Diskussion über die aktuelle Kommunalpolitik geführt. Im Mittelpunkt standen die problematischen Schulstrukturen in Traunreut. Die Nordschule ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/07/a-und-hp.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1783" title="a und hp" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/07/a-und-hp-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Die JU Traunreut fordert, dass die Grundschulen in Traunwalchen und St. Georgen erhalten bleiben müssen. Um dies sicher zu stellen soll in Traunreut eine kleinere Grundschule gebaut werden. </strong></p>
<p><strong><span id="more-1781"></span><br />
</strong></p>
<p>Bei einer Vorstandssitzung der Jungen Union Traunreut wurde eine hitzige Diskussion über die aktuelle Kommunalpolitik geführt. Im Mittelpunkt standen die problematischen Schulstrukturen in Traunreut. Die Nordschule ist dringend sanierungsbedürftig und die Hauptschule stößt an ihre Platzkapazitäten, weshalb im vergangenen Jahr bereits ein Auflösen der Sonnenschule diskutiert wurde. Die Grundschulen in St. Georgen und Traunwalchen hingegen sind keineswegs ausgelastet, in der Carl-Orff-Schule Traunwalchen sind außerdem Renovierungen notwendig.</p>
<p>Die Tatsache, dass aus wirtschaftlicher Sicht ein Schulneubau in der Innenstadt gegenüber einer Sanierung der Nordschule sinnvoller erscheint, besorgt besonders Bürgerinnen und Bürger in Traunwalchen, da diese dann eine Schließung ihrer Grundschule befürchten- dies berichteten die Traunwalchener JU-Mitglieder. Hierzu nimmt die JU Traunreut klar Stellung. Ortsvorsitzender und Stadtrat Hans-Peter Dangschat forderte, die Carl-Orff-Schule Traunwalchen müsse unbedingt erhalten bleiben. Die wohnortnahe Grundschule sei wichtig für die Entwicklung des Ortsteiles und die Dorfgemeinschaft. Auch mit Blick auf die lange historische und musische Tradition der Carl-Orff-Schule sei eine Schließung nicht zu vertreten.</p>
<p>Ein anderer Teil der JU-Vorstandschaft vertrat wiederum die Ansicht, dass die Schüler aus der Innenstadt auf die Schulen St Georgen und Traunwalchen verteilt werden könnten. Dies sei die kostengünstigste Lösung, da so keine neue Schule gebaut werden müsste. Andrea Haslwanter sprach sich gegen eine solche Lösung aus. Laut Haslwanter sind gerade wegen der Nähe zu den Schulen viele junge Familien in die Innenstadt gezogen, daher brauche die Innenstadt mindestens eine Grundschule.  Die JU-Stadträte bevorzugen den Bau einer kleinen, maximal dreizügigen Grundschule im Stadtzentrum, in der ein Teil der Schülerinnen und Schuler der Nordschule und der Sonnenschule Platz finden sollen. Die restlichen Schüler, also diejenigen, die am Kernstadtrand wohnen, sollen etwa zu gleichen Teilen auf die Schulen St Georgen und Traunwalchen aufgeteilt werden. So kann deren Bestand langfristig gesichert werden. Die Hauptschule soll dann in der alten Sonnenschule ihren Platz finden.</p>
<p>Im Anschluss an die Sitzung besichtigte die JU-Vorstandschaft das Feuerwehrgerätehaus Traunwalchen. Beim Rundgang durch das Feuerwehrhaus wies Kommandant Günther Dorfhuber auf die erheblichen Platzprobleme der Wehr hin. So fehlen Wasch- und Umkleideräume, vor allem für die weiblichen Mitglieder der Feuerwehr, und auch die Situation in der Fahrzeughalle ist zu beengt. Feuerwehrreferent Hans-Peter Dangschat hält  einen Wanddurchbruch zu einem leer stehenden Raum der angrenzenden Carl-Orff-Schule für sinnvoll, um zusätzlichen Raum für die Feuerwehr zu gewinnen. Dieser Vorschlag wurde allgemein begrüßt und von der gesamten  JU Traunreut unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NRW: Rot-grüne Regierung startet mit Wortbruch</title>
		<link>http://ju-traunstein.org/nt/?p=1776</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schon vier Mal haben Sozialdemokraten die Wähler getäuscht und aus purem Machtwillen mit der
PDS/Linkspartei gemeinsame Sache gemacht. Jetzt kommt in NRW der fünfte Wahlbetrug hinzu.
Fakt ist: Der Wortbruch der SPD in Sachen Rot-Rot hat „System“.

2010 Nordrhein-Westfalen
Versprochen:
„Nordrhein-Westfalen kann man nicht mit Tolerierung regieren.“
(Hannelore Kraft am 11. März 2010 im Düsseldorfer Landtag)
Gebrochen:
„Deshalb ist es jetzt notwendig, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/07/plakat_wortbruch_nrw.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1777" title="plakat_wortbruch_nrw" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/07/plakat_wortbruch_nrw-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></p>
<p><strong>Schon vier Mal haben Sozialdemokraten die Wähler getäuscht und aus purem Machtwillen mit der<br />
PDS/Linkspartei gemeinsame Sache gemacht. Jetzt kommt in NRW der fünfte Wahlbetrug hinzu.<br />
Fakt ist: Der Wortbruch der SPD in Sachen Rot-Rot hat „System“.</strong></p>
<p><span id="more-1776"></span><br />
2010 Nordrhein-Westfalen<br />
Versprochen:<br />
„Nordrhein-Westfalen kann man nicht mit Tolerierung regieren.“<br />
(Hannelore Kraft am 11. März 2010 im Düsseldorfer Landtag)<br />
Gebrochen:<br />
„Deshalb ist es jetzt notwendig, eine Minderheitsregierung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zu bilden.“<br />
(Hannelore Kraft, Pressemitteilung, 17. Juni 2010)<br />
2008 Hessen<br />
Versprochen:<br />
„Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben – weder so noch so.“<br />
(Andrea Ypsilanti, Bild-Zeitung, 17. Januar 2008)<br />
Gebrochen:<br />
„Ich habe in der Tat versprochen: nicht mit den Linken [...] Ich werde dieses Versprechen vielleicht nicht halten<br />
können. Das ist so.“ (Andrea Ypsilanti, ARD Tagesthemen, 4. März 2008)<br />
1999/2001 Berlin<br />
Versprochen:<br />
„Die Spitzenkandidaten der Berliner SPD, Walter Momper, und der Grünen, Renate Künast, lehnten das<br />
Angebot der PDS [zur Duldung einer Rot-Grünen-Minderheitsregierung] umgehend ab. Für die SPD gebe es<br />
keine Duldung durch die PDS, sagte Momper.“ (Berliner Zeitung, 31. Mai 1999)<br />
Gebrochen:<br />
Nach der Wahl 1999 wird die Große Koalition zunächst fortgesetzt. Am 16. Juni 2001 jedoch lässt sich Klaus<br />
Wowereit mit Hilfe der PDS an die Spitze eines rot-grünen Minderheitensenats wählen.<br />
1998 Mecklenburg-Vorpommern<br />
Versprochen:<br />
In der „Dresdner Erklärung“ schreibt die SPD am 11. August 1994. „Die PDS ist ein politischer Konkurrent und<br />
Gegner der SPD. Eine Zusammenarbeit mit ihr kommt für uns nicht in Frage.“<br />
Gebrochen:<br />
Nach der Wahl lässt sich Harald Ringstorff am 3. November 1998 von einer rot-roten Koalition zum<br />
Ministerpräsidenten wählen.<br />
1994 Sachsen-Anhalt<br />
Versprochen:<br />
„Die SPD will nach der Landtagswahl am 26. Juni 1994 in Sachsen-Anhalt lieber eine Große Koalition in Kauf<br />
nehmen, als mit der PDS zusammenzuarbeiten“.<br />
(Reinhard Höppner, SPD-Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat, Tagesspiegel, 16. Juni 1994)<br />
Gebrochen:<br />
Nach der Wahl bildet Reinhard Höppner ein rot-grünes Minderheitenkabinett und lässt sich am 21. Juli 1994 mit<br />
Hilfe von PDS-Stimmen zum Ministerpräsidenten wählen.</p>
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		<title>Für die Zukunft Wagings</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 18:47:02 +0000</pubDate>
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Nach der Gründung eines JU Ortsverbandes arbeiten jung und alt gemeinsam für eine glückliche Zukunft in Waging a. See

Im Strandkurhaus Waging a. See  fanden sich kürzlich einige engagierte Jugendliche zusammen, um gemeinsam einen neuen Ortsverband der Jungen Union zu gründen. Gemeinsames Ziel der jungen Menschen sei es politisch in der Kommune Waging am See mitzuwirken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/07/JUWaging1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1773" title="JUWaging" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2010/07/JUWaging1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><strong>Nach der Gründung eines JU Ortsverbandes arbeiten jung und alt gemeinsam für eine glückliche Zukunft in Waging a. See<br />
</strong></p>
<p>Im Strandkurhaus Waging a. See  fanden sich kürzlich einige engagierte Jugendliche zusammen, um gemeinsam einen neuen Ortsverband der Jungen Union zu gründen. Gemeinsames Ziel der jungen Menschen sei es politisch in der Kommune Waging am See mitzuwirken, so die einstimmig gewählte Ortsvorsitzende Sandra Weidenspointner.<span id="more-1771"></span></p>
<p>Die Schülerin Weidenspointner sprach sich außerdem für eine Verbesserung der Zustände des Jugendangebots und für allgemeine politische Informationen und Positionen aus. Der junge JU Ortsverband möchte darüber hinaus alle interessierten jungen Menschen zu sich einladen.</p>
<p>Der Waginger  CSU Vorsitzende Walter Staudinger zeigte sich über die Gründung  sehr erfreut: „<em>Wir freuen uns narrisch wieder eine JU in Waging zu haben</em>.“  Und auch der dritte  Bürgermeister der Gemeinde,  Christian Reiter sprach seine Hoffnungen auf konstruktive Beiträge zur Kommunalpolitik aus und nutzte die Gelegenheit, die JU gleich zur nächsten Gemeinderatssitzung am 7 Juli einzuladen.</p>
<p>Sigi Walch, der Kreisvorsitzende der Jungen Union im Landkreis Traunstein freute sich besonders über den sehr jungen und engagierten Nachwuchs.  Dies sei immerhin bereits die zweite Gründung eines Ortsverbandes in diesem Jahr, so Walch. Er freue sich darauf, mit den engagierten Jugendlichen auch auf Kreisebene zu arbeiten.</p>
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