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	<title>Junge Union Kreisverband Traunstein</title>
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		<title>JU kündigt eigenes Energiekonzept an</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Union hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Mit einem eigenem Energiekonzept will man den Landkreis von anderen Energieanbietern unabhänig machen. Ein besonderes Schmankerl gab es für den Kreisausschuss der Jungen Union im Vorfeld der jüngsten Sitzung. Da das Treffen in Traunreut stattfand, lud der dortige Ortsvorsitzende Hans-Peter Dangschat – zugleich Kreisvorsitzender der politischen Nachwuchsorganisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/05/Geothermie-und-JUKAS-03.jpg"><img class="size-medium wp-image-2948 aligncenter" title="Geothermie und JUKAS" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/05/Geothermie-und-JUKAS-03-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Junge Union hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Mit einem eigenem Energiekonzept will man den Landkreis von anderen Energieanbietern unabhänig machen.</p>
<p>Ein besonderes Schmankerl gab es für den Kreisausschuss der Jungen Union im Vorfeld der jüngsten Sitzung. Da das Treffen in Traunreut stattfand, lud der dortige Ortsvorsitzende Hans-Peter Dangschat – zugleich Kreisvorsitzender der politischen Nachwuchsorganisation – zu einer Besichtigung der Bohrstelle der Geothermie-Anlage ein. Die Mitglieder des Kreisausschusses durften sich selbst über die Ziele, die geplante Wirkungsweise und den Baufortschritt an der derzeit wohl größten Baustelle in Traunreut informieren.</p>
<p id="">Von einem der Mitarbeiter der Anlage gab es zuerst eine kurze Einführung mit anschließender Fragerunde, bevor die Truppe die Baustelle besichtigen konnte. Besonders überrascht waren einige der Teilnehmer über die hohen Kosten des Projekts, das komplett aus privater Hand finanziert wird. Das tägliche Investitionsvolumen beträgt etwa 50.000 Euro, gesamt sollen etwa 23 Millionen Euro in das Projekt fließen. Auch über die Nutzungsmöglichkeiten der produzierten Energie und die sich daraus ergebenden Folgen für die heimische Wirtschaft wurde bei dieser Gelegenheit diskutiert.</p>
<p id="">Eines der zentralen Themen der anschließenden Sitzung war dementsprechend der Fortschritt des von der Jungen Union vor einigen Monaten eingerichteten Arbeitskreises „Energieversorgung“. Der zuständige Arbeitskreisleiter Konrad Baur wiederholte das ehrgeizige Ziel:</p>
<p id=""><em>&#8220;Die Entwicklung eines eigenen Energiekonzepts für den Landkreis Traunstein&#8221;</em></p>
<p id="">Damit sollen – unter dem Eindruck des Atomausstieges und der von der Bundesregierung verkündeten Energiewende – die Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie unsere Region ihren Energiebedarf möglichst zeitnah durch Energie aus erneuerbaren Trägern decken kann. Auch die Geothermie soll in diesem Konzept eine tragende Rolle spielen. Josef Mayer jun., Mitglied dieses Arbeitskreises sowie Vorsitzender des CSU Arbeitskreises „Umweltsicherung und Landesentwicklung“, appellierte noch einmal an alle anwesenden Nachwuchspolitiker, sich aktiv für dieses Thema zu engagieren: „Es scheint mir, als sei das Thema ,Energieversorgung‘ in letzter Zeit ein bisschen unter den Tisch gekehrt worden.</p>
<p id="">Dabei ist dies etwas, mit dem wir uns alle früher oder später auseinandersetzen müssen.“ Ins gleiche Horn stieß Baur: „Wir haben fachlich sehr fundierte Diskussionen und freuen uns über jeden von euch, der sich hier beteiligen möchte. Wir können eure Ideen auf- und ihr könnt Informationen mitnehmen.“</p>
<p id=""><em>Pressemitteilung Junge Union in der Stadt Traunstein</em></p>
<p><a href="http://www.chiemgau24.de/traunstein/traunstein-kuendigt-energiekonzept-landkreis-traunstein-chiemgau24-2301916.html" target="_blank">Artikel auch auf Chiemgau24</a></p>
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		<title>60 Jahre und kein bisschen leise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:41:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Union im Landkreis Traunstein feierte ihr 60-jähriges Bestehen im Kafka  Am 13. April lud Hans-Peter Dangschat, Kreisvorsitzender der Jungen Union im Landkreis Traunstein, zahlreiche Gäste aus Politik und gesellschaftlichem Leben in den Club Kafka, um gemeinsam das 60-Jahr Jubiläum der JU zu feiern. In einer Videobotschaft übermittelte Dr. Peter Ramsauer, Bundesverkehrsminister und ehemaliger Kreisvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/P4138200-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2925" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/P4138200-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
<a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/P4138192.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2930" title="O" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/P4138192-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Junge Union im Landkreis Traunstein feierte ihr 60-jähriges Bestehen im Kafka</strong></p>
<p><strong> </strong>Am 13. April lud Hans-Peter Dangschat, Kreisvorsitzender der Jungen Union im Landkreis Traunstein, zahlreiche Gäste aus Politik und gesellschaftlichem Leben in den Club Kafka, um gemeinsam das 60-Jahr Jubiläum der JU zu feiern.</p>
<p><span id="more-2924"></span>In einer Videobotschaft übermittelte Dr. Peter Ramsauer, Bundesverkehrsminister und ehemaliger Kreisvorsitzender der JU, seine Grüße: „Ich bin stolz auf euch“. Vor allem kann der Kreisverband stolz auf seinen Vorsitzenden Dangschat sein, denn der „weiß was zu tun ist, wenn’s brennt“. Dass diese Aussage von Dr. Martin Huber, Bezirksvorsitzender des AKU, nicht nur auf die Tätigkeit als Feuerwehrreferent anspielt, sondern auch auf sein Führungstalent, ist spätestens seit diesem Abend klar: Dangschat weiß genau, welche Fäden er ziehen muss, um sein Publikum und seine Gäste mitzureißen &#8211; und dies nicht nur während des offiziellen Teil des Abends. „60 Jahre und kein bisschen weise“- Dieses Lied von Curd Jürgens wurde umformuliert zu „60 Jahre und kein bisschen leise“, denn die JU vertritt „sehr mutig“ junge Themen, wie beispielsweise die Aktion „Rettet die Nacht“, die in Traunstein geboren wurde. Junge Themen will die JU auch in Zusammenarbeit mit der CSU, der Frauenunion und den Senioren behandeln.  Klaus Steiner, MdL, betonte, dass dieser „Prozess der JU in unserem Landkreis wegweisend für die CSU“  sei und sich die „JU auf Augenhöhe“ befände – genau deshalb sollte sie auch verantwortungsvolle Posten wie Gemeinderat oder Stadtrat besetzen. Auch Landrat Hermann Steinmaßl zeigte sich tief beeindruckt von der professionellen Arbeit und Präsenz der JU: „Sie sind eine starke politische Kraft im Landkreis und darüber hinaus“. Der stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union, Sigfried Walch, machte schließlich als Festredner klar, dass die Junge Union direkt, konkret und vor Ort für die eigene Heimat Fortschritt einleite. Getreu dem Motto: „Sei selber die Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünschst!“ werde Herausragendes bewegt. Er hob den absoluten Willen zur pragmatischen Entscheidungsfindung hervor, der die JU von Initiativen unterscheide, die „Dagegen sein“ und „fehlende Kompromissbereitschaft“ als Wert begreifen. In der JU zähle jede Meinung, gleichzeitig sei man aber auch kein „Debattierclub“. Am Ende geht es darum, dass sich „was bewegt“. Seinem Nachfolger Hans-Peter Dangschat wünschte er positive Erlebnisse, tolle Erfahrungen und vor Allem die selbe Freude, die er am „schönsten Amt der CSU“ empfunden haben. Das begeistere Publikum bedankte sich mit tosendem Applaus beim ehemaligen Vorsitzenden.</p>
<p>Die Junge Union im Landkreis Traunstein kann stolz auf sich sein. „Wer 60 Jahre Bestehen feiern kann, der hat auch etwas zu feiern“, betonte Hermann Steinmaßl und schloss: „Auf die Zukunft, auf die freue ich mich“. Die nach so vielen warmen Worten ohnehin glühende Stimmung entlud sich, nach Stärkung am leckeren Buffet, schließlich auf der Tanzfläche. Der DJ heizte weiter ein und Jung und Alt feierten bis in die frühen Morgenstunden.</p>
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		<title>„Empört über Dreistigkeit der Anti-Ausbau-Initiative“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:43:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Empörung musste der Kreisvorsitzende der Jungen Union Hans-Peter Dangschat den jüngsten Bericht über die Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative „Ausbau A 8 – Bürger setzen Grenzen“ (BI) zur Kenntnis nehmen. „Ich finde es beklemmend und empörend, dass diese Anti-Ausbau-Initiative die Dreistigkeit besitzt, sich auch noch damit zu rühmen, dass sie dem Fortschritt und Wachstum in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Empörung musste der Kreisvorsitzende der Jungen Union Hans-Peter Dangschat den jüngsten Bericht über die Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative „Ausbau A 8 – Bürger setzen Grenzen“ (BI) zur Kenntnis nehmen. „Ich finde es beklemmend und empörend, dass diese Anti-Ausbau-Initiative die Dreistigkeit besitzt, sich auch noch damit zu rühmen, dass sie dem Fortschritt und Wachstum in der Region mit ihrer Zermürbetaktik entgegen steht“, so das Mitglied des Traunreuter Stadtrats. Auf ihrer Jahreshauptversammlung hatte die BI von einer „erfolgreichen Verzögerungstaktik“ beim Ausbau der Isentalautobahn A 94 berichtet. Daten zum wirtschaftlichen Schaden, welcher der Region durch den 30jährigen Stillstand entstanden ist, wurden klug ausgespart. Es war lediglich die Rede von leidenden Anwohnern und arglistigen Politikern. „Die Welt lässt sich nicht so einfach in gut und böse einteilen“ ergänzte Dangschat. Sein Stellvertreter Josef Mayer jun. aus Chieming – zugleich Vorsitzender des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung des CSU-Kreisverbands – schloss sich der Kritik uneingeschränkt an. Der Kreisverband der Jungen Union habe bereits vor mehr als zwei Jahren eine Position zu diesem Thema beschlossen, die öffentlich auf der Homepage einsehbar sei (<a href="http://ju-traunstein.org/nt/?page_id=1667">http://ju-traunstein.org/nt/?page_id=1667</a>).</p>
<div id="attachment_2909" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/dangschat_k1.jpg"><img class=" wp-image-2921" title="dangschat_k1" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/dangschat_k1.jpg" alt="" width="274" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Kreisvorsitzender H-P Dangschat übt Kritik an der BI</p></div>
<p>Mayer wiederholte: „Um den Wohlstand und das wirtschaftliche Wachstum in unserer Region zu garantieren, ist ein gut ausgebautes Fernstraßennetz von integraler Bedeutung. Zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen wie auch des Tourismusstandortes Chiemgau ist ein unverzüglicher Ausbau der A 8 auf sechs Fahr- und zwei Standstreifen essentiell.“</p>
<p>Dass die Junge Union daneben aber auch auf den Ausbau weiterer Verkehrswege setze, zeigt die Einrichtung eines Arbeitskreises „Schienennetz“, welcher derzeit ein Konzept zum intelligenten Ausbau der Bahnstrecken in der Region ausarbeitet. Wenn es gelingt, von dem unbestritten steigenden Verkehrsaufkommen in den kommenden Jahren einen Teil auf die Schiene zu verlagern, kann ein Ausbau der A 8 komplementär zum Ausbau des Schienennetzes wirken und so sowohl wirtschaftliches Wachstum als auch Lärm- und Gesundheitsschutz der Anlieger erreicht werden. „Statt auf eine kontraproduktive und beschämende Blockadetaktik sollte die BI daher lieber auf eine kooperative und vorausdenkende Sacharbeit setzen“, so Dangschat und Mayer einhellig.</p>
<p>hms</p>
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		<title>&#8220;Mit unglaublicher Strahlkraft“</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:53:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei ihrer Jahreshauptversammlung blickt die Junge Union in der Stadt Traunstein auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück und stellt gleichzeitig Weichen für die Kommunalpolitik der kommenden Jahre.  Der Ortsvorsitzende Florian Kick konnte bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung neben zahlreichen Mitgliedern und Freunden auch einige kommunalpolitische Größen begrüßen. Darunter auch Klaus Steiner, MdL und den Stadtrat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
<a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/JHV-2012_3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2871" title="JHV 2012_3" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/JHV-2012_3-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Bei ihrer Jahreshauptversammlung blickt die Junge Union in der Stadt Traunstein auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück und stellt gleichzeitig Weichen für die Kommunalpolitik der kommenden Jahre.</strong></p>
<p><strong> </strong>Der<em> Ortsvorsitzende Florian Kick</em> konnte bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung neben zahlreichen Mitgliedern und Freunden auch einige kommunalpolitische Größen begrüßen. Darunter auch Klaus Steiner, MdL und den Stadtrat und CSU-Ortsvorsitzenden Karl Schulz, welcher sich für die hervorragende Zusammenarbeit des vergangenen Jahres bedankte und die „JU als Partner auf Augenhöhe“ bezeichnete.<span id="more-2870"></span></p>
<p>Anhand der einzelnen Ressortberichte der Ressortleiter konnte auf ein bewegtes Jahr zurückgeblickt werden. So erläuterte <em>Doreen Hönicke, Leiterin des Projekts Pflege &amp; Altenheim u.a.,</em> dass diverse Exkursionen getreu dem Motto „erst informieren, dann positionieren“ stattfanden, wie beispielsweise zum Seniorenzentrum Wartberghöhe oder zum Berufsbildungszentrum Traunstein. Das war auch der mitentscheidende Punkt das Jahr 2012 unter einen Generationendialog zu stellen und somit generationenübergreifend mit der Senioren Union, der Frauen Union und der CSU politisch zusammen zu arbeiten. Weiterhin wurde das altbewährte Get Together<em> </em>und die Schwarze Stunde<em> </em>als neues Veranstaltungsformat durch <em>Philipp Waldner</em> dargestellt. „Politik mit menschlichem Antlitz“- so stellt sich die Leiterin des neuen Ressort Mitgliederbetreuung, <em>Isabelle Thaler </em> ihre Arbeit vor und möchte „Bindeglied zwischen Politik und den Menschen, die dahinter stehen“, sein. Eine weitere exklusive Neuerung bilden die neue Homepage und die einmalig in Deutschland entworfene JU Traunstein-App.</p>
<p>Die Leitplanken der erfolgreichen Politik erläuterte <em>Christopher Waldner, Stv. Ortsvorsitzender</em>, sind vor allem pragmatisches anstatt dogmatisches Handeln, Programme zu entwerfen und nicht einzelne Personen in den Vordergrund zu stellen sowie politisieren anstatt zu demonstrieren. „Wir wollen den Gestaltungswillen und das Engagement der Jungen Union in der Stadt Traunstein sinnvoll leiten und zielgerichtet einsetzen“.</p>
<p>„Traunstein erneuern heißt nicht, dass man den Jacklturm neu runter streicht, sondern es geht um eine kleine Pflanze, die es zu pflegen gilt. Dabei seid Ihr meine Partner“, <em>so Klaus Steiner, MdL und CSU Kreisvorsitzender,</em> über das Vorhaben der jungen Traunsteiner  Kommunalpolitiker.</p>
<p>In diesem Sinne überreichte <em>Konrad Baur, Stv. Ortsvorsitzender, </em>fünf neue CSU-Mitgliedsanträge an Karl Schulz und nahm klar Stellung zu den Zukunftsplänen der JU. Vor allem im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2014. „Mit Glaubwürdigkeit und Seriosität bieten wir an, verantwortungsvolle Posten in der Stadt Traunstein zu übernehmen und als Stimme der Jugend Kommunalpolitik mitzugestalten.“ Insbesondere wollen wir keine JU-Quote, sondern eine inhaltliche Legitimation in der CSU. Auf die weitere schwungvolle Arbeit der jungen Traunsteiner darf man jetzt schon gespannt sein. Großes Ziel der kommenden Jahre ist Traunstein zu erneuern!.</p>
<p><em>Ressort Presse des JU OV Traunstein/dh</em></p>
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		<title>Mehr als Wasserspiele &#8211;  JU Chieming</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:51:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich fanden sich die Mitglieder der JU Chieming im Landgasthof Goriwirt in Egerer zusammen, um ihre jährliche Jahreshauptversammlung abzuhalten. Josef Mayer jun., Ortsvorsitzender der JU Chieming, eröffnete die Versammlung und durfte neben den  Mitgliedern auch weitere Ehrengäste begrüßen.  An der Versammlung fanden sich neben dem CSU Fraktionsvorsitzenden Christian Fischer und dem Ortsvorsitzenden der CSU Chieming [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2850" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/20120316_214012.jpg"><img class="size-medium wp-image-2850" title="20120316_214012" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/04/20120316_214012-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Team der JU Chieming</p></div>
<p>Kürzlich fanden sich die Mitglieder der JU Chieming im Landgasthof Goriwirt in Egerer zusammen, um ihre jährliche Jahreshauptversammlung abzuhalten.<br />
Josef Mayer jun., Ortsvorsitzender der JU Chieming, eröffnete die Versammlung und durfte neben den  Mitgliedern auch weitere Ehrengäste begrüßen.  An der Versammlung fanden sich neben dem CSU Fraktionsvorsitzenden Christian Fischer und dem Ortsvorsitzenden der CSU Chieming Christian Schindler auch einige aktive und ehemalige Mitglieder des Gemeinderates wie Heinrich Wallner, Peter Mitterleitner sen. sowie Siegfried Engl ein.  Außerdem durfte der Ortsverband Maria Huber, Geschäftsführerin des Kreisverbands der Jungen Union Traunstein und den Kreisvorsitzenden Hans-Peter Dangschat begrüßen.</p>
<p><span id="more-2851"></span></p>
<p>Der amtierende Ortsvorsitzende Josef Mayer legte seinen Rechenschaftsbericht über das letzte Jahr ab. Neben den vielen politischen Tätigkeiten der Jungen Union Chieming  - unter anderem die Teilnahme an CSU-Versammlungen, Kreisausschusssitzungen der Jungen Union und vielen eigens abgehaltenen Mitgliederversammlungen &#8211; war im vergangenen politischen Jahr auch immer wieder Zeit für gemeinsame Unternehmungen. In der Gruppe wurden Ziele und Pläne für das kommende Jahr erarbeitet, welche bei einer so starken Gemeinschaft wie im Ortsverband Chieming mit Sicherheit so manchen Erfolg mit sich bringen werden.  Aber auch Ziele des vergangenen Jahres wurden erneut aufgegriffen. So stellte der Ortsverband im Juli 2011 beispielsweise einen Antrag an die Gemeindeverwaltung, den Posten der/des Jugendbeauftragten wieder zu besetzen. Die Mitglieder waren sich einig, dass die Besetzung dieses Amt in jeder Gemeinde dringende Notwendigkeit besitzt und schlugen deshalb aus ihren eigenen Reihen als Bewerberin Julia Rischer vor. Bis dato konnte in diesem Fall keine Entscheidung des Gemeinderates getroffen werden, da sich kurz auf den vom Ortsverband eingereichten Antrag ein weiterer Kandidat auf das Amt des Jugendbeauftragten bewarb. Die Entscheidung bleibt daher abzuwarten. Ebenso berichtete Mayer über den Antrag auf Anschaffung von Wasserspielgeräten am Beispiel der Gemeinde Gstadt. „Auch unsere Gemeinde muss ein attraktiver Badeort bleiben und somit immer weiter ausgebaut werden.“ Getreu dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ verteidigte der JU Ortsvorsitzende den aktuellen Antrag!</p>
<p>Nachdem Kassenwart Bernhard Lampersberger seinen Kassenbericht abgelegt hatte, berichtete Schriftführerin Julia Rischer über die Jahreshauptversammlung 2011, in der die Mitglieder der aktuellen Vorstandschaft in ihr Amt gewählt wurden .</p>
<p>Abschließend bedankte sich Mayer bei allen Anwesenden und den Mitgliedern  des Chieminger Ortsverbandes für die überaus gelungene Zusammenarbeit im letzten Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dangschat begrüßt neue Breitbandförderung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:44:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hans-Peter Dangschat, Kreisvorsitzender der Jungen Union Traunstein, unterstützt die Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes, welches ganz Bayern bis 2018 an das schnelle Netz (50 MBit/s) anbinden soll. &#8220;Nur mit einer guten Breitbandversorgung, wird der ländliche Raum auch in Zukunft ein attraktiver Wirtschaftsstandort und Lebensraum für junge Familien sein“, so der Traunreuter Stadtrat. Leistungsfähiges Internet ist für viele Mittelständische Unternehmen notwendiger als Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Peter Dangschat, Kreisvorsitzender der Jungen Union Traunstein, unterstützt die Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes, welches ganz Bayern bis 2018 an das schnelle Netz (50 MBit/s) anbinden soll. &#8220;Nur mit einer guten Breitbandversorgung, wird der ländliche Raum auch in Zukunft ein attraktiver <wbr>Wirtschaftsstandort und Lebensraum für junge Familien sein“, so der Traunreuter Stadtrat.<a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/manual-start-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2824" title="manual start 2" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/manual-start-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><span id="more-2823"></span></wbr></p>
<p>Leistungsfähiges Internet ist für viele Mittelständische Unternehmen notwendiger als Straße oder Schiene. Die Betonung liegt hier auf ganz Bayern, denn nicht nur strukturschwache Gebiete sollen mit dem zusätzlichen Topf von 100 Millionen Euro gefördert werden, sondern auch Gewerbe– und Kumulationsgebiete sowie Regionen mit hoher Siedlungsdichte. Daher werden auch Gemeinden unterstützt, die die Umstellung nicht alleine stemmen können. Denn nur mit dieser flächendeckenden Vollversorgung ist gewährleistet, dass Bayern „auch weiterhin an der Spitze steht“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Walch ist Festredner</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:39:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der 60 Jahrfeier der Jungen Union im Landkreis Traunstein wird der 3. Bürgermeister der Gemeinde Inzell Siegfried Walch als Festredner auftreten, das ist der Einladung zur Feier am 13. April 2012 zu entnehmen die in diesen Tagen die geladenen Gäste erreicht. &#8220;Wir haben uns unseren langjährige Kreisvorsitzenden und Stellv. Landesvorsitzende als Festredner gewünscht, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/sigi-.jpg"><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-2810" title="sigi-" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/sigi-.jpg" alt="" width="400" height="269" /></a>Auf der 60 Jahrfeier der Jungen Union im Landkreis Traunstein wird der 3. Bürgermeister der Gemeinde Inzell Siegfried Walch als Festredner auftreten, das ist der Einladung zur Feier am 13. April 2012 zu entnehmen die in diesen Tagen die geladenen Gäste erreicht.</p>
<p><span id="more-2805"></span>&#8220;Wir haben uns unseren langjährige Kreisvorsitzenden und Stellv. Landesvorsitzende als Festredner gewünscht, weil er diesen Kreisverband in den letzten Jahren entscheidend geprägt hat und ihn in ganz Bayern bekannt gemacht hat&#8221;, so der neugewählte Kreisvorsitzende Hans-Peter Dangschat. &#8220;Wir müssen uns somit keinen Spitzenredner importieren, denn den haben wir selbst!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sportgroßveranstaltungen langfristig ausschöpfen!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:21:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Biathlon und Gastronomie zentral bei gemeinsamer Sitzung von JU Ruhpolding und Arbeitskreis „Tourismus“ der Jungen Union Oberbayern Der Tourismus stellt für viele Kommunen im südlichen Oberbayern eine wirtschaftliche Kernsäule dar. Jüngst tagte der Arbeitskreis Tourismus der Jungen Union Oberbayern in der Gemeinde Ruhpolding, die die diesjährige Biathlon-Weltmeisterschaft mit täglich über 20.000 Besuchern ausrichtete. Die Jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Biathlon und Gastronomie zentral bei gemeinsamer Sitzung von JU Ruhpolding und Arbeitskreis „Tourismus“ der Jungen Union Oberbayern</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Tourismus stellt für viele Kommunen im südlichen Oberbayern eine wirtschaftliche Kernsäule dar. Jüngst tagte der Arbeitskreis Tourismus der Jungen Union Oberbayern in der Gemeinde Ruhpolding, die die diesjährige Biathlon-Weltmeisterschaft mit täglich über 20.000 Besuchern ausrichtete.</p>
<div id="attachment_2756" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/PICT0043.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2756" title="K" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/PICT0043-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Im Bild sind die anwesenden Mitglieder des AK Tourismus v.l.n.r. (vor Ort bei der Biathlon WM in Ruhpolding) Hans Siglbauer (TS), Bianca Pfaffenburner (AÖ), Kreisvositzender von Traunstein Hans-Peter Dangschat, Deutschlandrat Florian Gerthner (RO) und AK-Leiter Marcus Demmelmair (TS)</p></div>
<p>Die Jungen Union ist an einer objektiven Bestandsaufnahme des Gastronomie- und Service-Bereichs als integralen Bestandteil der lokalen Tourismuswirtschaft gelegen. Dazu berichtete als Referent der gebürtige Ruhpoldinger und gelernte Hotelfachmann Michael Linner. Linner kritisierte vor allem, dass Berufe in der Gastronomie und rund um Dienstleitungen in Deutschland ein eher niedriges Ansehen genießen und mit einer geringen Bezahlung einhergehen würden. Linner mahnte an, die durchaus vorhandenen Möglichkeiten, Potentiale und Spielräume in der Gastronomie in Oberbayern besser zu nutzen, damit durch gut ausgebildetes Personal qualitativ höherwertige Leistungen angeboten werden können und nicht von ungelernten Arbeitskräften notdürftig übernommen werden müssen.</p>
<p>Als weiteren Punkt beschäftigte sich der Arbeitskreis Tourismus mit Frage wie Sportgroßveranstaltungen in Oberbayern – wie beispielsweise die Biathlon Weltmeisterschaft in Ruhpolding oder das traditionelle Drei-Königs-Skispringen in Garmisch-Partenkirchen – noch besser für einen nachhaltigen touristischen Effekt genutzt werden können. Kurzfristig sei die hohe Medienpräsenz der Orte – regional, national und international – sehr positiv zu bewerten und hat sicherlich einen positiven Imageeffekt auf die Region, so der Arbeitskreisleiter Marcus Demmelmair.  Das Problem sei, dass Orte wie Ruhpolding zwar wunderbare WM-Wochen erleben würden, aber die langfristigen Wirkungen für den Tourismus eher gering seien. Winterurlaub in Ruhpolding zur Biathlonzeit sei sehr beliebt, was die jährlichen Buchungszahlen in der Wettkampfzeit zeigen. Eine langfristige Profilierung als Tourismusort auch beispielsweise für Sommergäste werde dadurch aber leider kaum erreicht. Hans Siglbauer, Schriftführer der Jungen Union Ruhpolding, merkte an, dass für einen langfristigen Marketingerfolg die aktuelle Berichterstattungswelle ausgenützt werden sollte. Anschlussereignisse, durch die die jeweiligen Orte auch weiterhin überregional präsent bleiben, wären jetzt von Nöten und könnten nachhaltige Effekte erzeugen. Ein besseres Veranstaltungsmanagement und mehr regionale Kooperation auch mit und unter den Tourismusverbänden seien hierfür essentiell, so der Konsens. Letztlich kann nur eine bessere Hotelinfrastruktur helfen, Gäste auch fernab von Großveranstaltungen anzulocken. Dazu zählen nicht nur moderne Gebäude, sondern auch ein erstklassiger Service durch gut ausgebildete Fachkräfte.</p>
<p>hms</p>
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		<title>H-P Dangschat baut um</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:01:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem er vor knapp einem Monat einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden der Jungen Union gewählt wurde, durfte Hans-Peter Dangschat nun die erste Kreisausschusssitzung in seinem neuen Amt leiten. Eingangs bedankte er sich bei allen Anwesenden für das große Vertrauen und würdigte noch einmal die enormen Verdienste seines Vorgängers Siegfried Walch, auf dessen Fundament er künftig aufbauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2675" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/KAS10032012.jpg"><img class="size-medium wp-image-2675" title="KAS10032012" src="http://ju-traunstein.org/nt/wp-content/uploads/2012/03/KAS10032012-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kreisvorsitzender Hans-Peter Dangschat (Mitte) mit einem Teil seines Bautrupps (v. l. n. r.: Werner Gromes, Josef Mayer jun., Hans-Peter Dangschat, Hans Siglbauer, Michael Reithmeier, Ludwig Hetzler</p></div>
<p>Nachdem er vor knapp einem Monat einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden der Jungen Union gewählt wurde, durfte Hans-Peter Dangschat nun die erste Kreisausschusssitzung in seinem neuen Amt leiten. Eingangs bedankte er sich bei allen Anwesenden für das große Vertrauen und würdigte noch einmal die enormen Verdienste seines Vorgängers Siegfried Walch, auf dessen Fundament er künftig aufbauen wird. „Sigi wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Und die Junge Union wird ihn auch bei zukünftigen Herausforderungen unterstützen“, so Dangschat.</p>
<p>Die Agenda der Sitzung war geprägt von formalen Beschlüssen, die nach dem Wechsel in den Führungsetagen erforderlich waren. So wurde Maria Huber aus Ruhpolding einstimmig zur Nachfolgerin von Dangschat als Kreisgeschäftsführerin bestimmt. Neu geschaffen wurde das Amt eines stellvertretenden Geschäftsführers, das mit Justus Pfeifer ebenfalls ein Ruhpoldinger bekleidet. Schriftführer Christopher Waldner aus Traunstein wurde einstimmig die zusätzliche Verantwortung als Pressesprecher übertragen. Ein neues Gerüst in der Geschäftsführung und der Öffentlichkeitsarbeit, die Einrichtung eines Mitgliedermanagements sowie regelmäßige Konferenzen der Ortsvorsitzenden sollen in Zukunft für noch mehr Erfolg der Jungen Union sorgen: „Am Ende des Abends soll hier keiner von euch ohne neue Aufgaben rausgehen.“, so Dangschat. Weitere engagierte Mitglieder des Kreisverbandes – Mitglieder, die nicht offiziell Mitglied des Kreisausschusses waren – wurden kooptiert um die tragenden Säulen auch offiziell einzubinden.</p>
<p>Anschließend übergab Dangschat das Wort an seinen Stellvertreter Josef Mayer jun., der die Versammlung über den Fortschritt auf der Baustelle „60-Jahr-Feier“ informierte. Das 60jährige Bestehen wird am 13. April im Kafka in Traunstein stattfinden und wird durch Festreden namhafter aktiver Politikerinnen und Politiker untermalt.</p>
<p>Der Fortschritt auf der Baustelle „Arbeitskreis Frauen“ ist laut dessen Leiterin Magdalena Haas in den vergangenen Monaten verhältnismäßig gering gewesen. Sie bat daher um mehr Engagement und konnte prompt einige neue – auch männliche – Mitglieder für die Arbeitsgruppe gewinnen, die sich künftig mit Gleichstellungspolitik und Frauenförderung beschäftigen werden.</p>
<p>Abschließend gab der neue Kreisvorsitzende bekannt, dass sich der Kreisverband der Seniorenunion demnächst mit dem Thema „Zukunft der Rente“ beschäftigen wird. Nachdem die Junge Union in der jüngsten Vergangenheit ein viel versprechendes Konzept für eine nachhaltige Jugendhilfe entworfen hat, war sich der Kreisausschuss einig, dass man auch an dem Arbeitskreis der Seniorenunion mitarbeiten und den dort entworfenen Plan mitgestalten möchte. Vertreter der Seniorenunion werden daher in einer der nächsten Kreisausschusssitzungen ihre Ideen in diesem Bereich präsentieren.</p>
<p>Der Schlussstein der Versammlung wurde auf einem gemeinsamen Besuch der Biathlon Partymeile gesetzt.</p>
<p align="right">hms</p>
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		<title>Die Stimme der Jugend</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:29:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das zur überregionalen „Get Together Familie“ gehörende Experiment einer ersten Schwarzen Stunde vom 16. März mit dem Thema: „Die Junge Union Traunstein fordert die komplette Übertragung sämtlicher Stadtratsdebatten im Internet!“ ist ein erfolgreicher Start eines neuen kommunalpolitischen Veranstaltungsformats in Traunstein. &#160; Die Junge Union in der Stadt Traunstein als STIMME DER JUGEND möchte damit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="">Das zur überregionalen „Get Together Familie“ gehörende Experiment einer ersten Schwarzen Stunde vom 16. März mit dem Thema: „Die Junge Union Traunstein fordert die komplette Übertragung sämtlicher Stadtratsdebatten im Internet!“ ist ein erfolgreicher Start eines neuen kommunalpolitischen Veranstaltungsformats in Traunstein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2694"></span></p>
<p id="">Die Junge Union in der Stadt Traunstein als STIMME DER JUGEND möchte damit über die parteipolitischen Grenzen hinweg vor allem politisieren, anstatt demonstrieren, sowie pragmatische nicht dogmatische Denkansätze für eine junge Kommunalpolitik in Traunstein liefern. In der Folge möchte sie vor allem die Jugend als Minderheit zum politischen „Ungehorsam“ aufrufen.</p>
<p id="">So auch Christopher Waldner (stv. Ortsvorsitzender) in seiner Einführung zur 1. Schwarzen Stunde: „Wir müssen Plattformen schaffen, der Jugend zuhören und vor allem querdenken“. Sein Kollege Konrad Baur (stv. Ortsvorsitzender) pflichtete dem bei: „Wir müssen die Jugendlichen und ihre Ideen ernst nehmen und gleichzeitig vehement und einig vertreten.&#8221;</p>
<p id="">All diese selbstgesteckten Ziele werden nun mit der Schwarzen Stunde, in der klare Handlungsaufträge formuliert werden und eine Position zu einem kommunalpolitischen Thema gefunden wird, umgesetzt. So wurden in der 1. Schwarzen Stunde nach einer hitzigen und qualitativ hochwertigen Diskussion mit allen Besuchern über die Vor- und Nachteile sowie den Umsetzungsmöglichkeiten und Kompromissen eine Position zur öffentlichen Übertragung von Stadtratsdebatten gefunden. Auch müsse man sich dabei im Rahmen des Datenschutzes bewegen, so Doreen Hönicke (Pressesprecherin des Ortsverbandes).</p>
<p id="">Nun werden sowohl die Ergebnisse, als auch die beschlossene Position in den Stadtrat der Stadt Traunstein eingeführt. Insofern darf man gespannt sein. Der Organisator Philipp Waldner freute sich über soviel Anklang und fundierte Argumente zum ersten Thema der Schwarzen Stunde. Über eines waren sich alle Anwesenden einig: Eine Stunde ist definitv zu kurz!</p>
<p id=""><em>Ressort Presse des JU OV Traunstein/dh</em></p>
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